Die Top 5 Unterhaltungs-Posts für Social Media

 
Auf einen Blick:
1. Unterhaltung als A und O in Social Media
2. ZIPERA-Prinzip als Basis für Social Media Postings
3. Social Media: Diese Inhalte sind beliebt
4. So konzipieren Sie die Posts
5. Unterhaltungs-Posts im Video-Überblick
 
Kurz und knapp. Aber dennoch unterhaltsam. So muss er sein: Der perfekte Social Media Post. Wie dieser Ihnen gelingt, welche Inhalte besonders gut gehen und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten, erfahren Sie im heutigen Textertipp.

Unterhaltungs-Posts für Social-Media

 

Unterhaltung als A und O in Social Media

 
Im Gegensatz zur Website oder einem Corporate Blog, tickt Social Media anders. Hier stehen nicht das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen im Fokus, sondern die User. Und die wollen eher weniger mit Werbung und Produkt-Neuheiten bombardiert werden.
 
Sie bevorzugen Unterhaltung. Alles was Spaß macht und zum Mitmachen anregt, gefällt den Nutzern von Facebook, Twitter, Instagram und Co. Werbung bekommen sie genug über andere Plattformen, in Social Media wird abgeschaltet. Deshalb müssen die Inhalte für Social Media auch nach einem speziellen Muster konzipiert werden.
 

Das ZIPERA-Prinzip als Basis für Social Media Postings

 
Grundsätzlich sollten Sie für die Planung von Social Media einen Plan verfolgen. Wir empfehlen Ihnen dafür das ZIPERA-Prinzip. Im ersten Schritt legen Sie dabei Ihre Ziele fest, beispielsweise wie viele Follower sie in welchem Zeitraum gewinnen möchten. In Schritt zwei planen Sie die Interaktionsmöglichkeiten und wer für die Kommunikation zuständig ist. Bei der Planung werden von den benötigten Materialien über die Produktionszeit bis zum Erscheinungstermin alle wichtigen Details festgehalten.
 
Damit Sie auch wissen, ob der gewünschte Erfolg eingetreten ist, gilt es die Effizienz Ihrer Posts zu prüfen. Wie viel Zeit wird investiert und wie erfolgreich war der Post? Besonders wichtig ist auch die Regelmäßigkeit Ihrer Posts. Einmal pro Monat ist nicht genug. Und zu guter Letzt geht es an die Analyse. Überprüfen Sie, wen Sie mit den Inhalten erreicht haben, ob es Auffälligkeiten gibt und ob man die Qualität steigern kann.
 
Mehr zum ZIPERA-Prinzip erfahren Sie in diesem Textertipp.
 

Unterhaltungs-Posts in Social Media: Diese Inhalte sind beliebt

 
Sie haben das bestimmt auch schon bemerkt: Manche Inhalte gehen besser, andere schlechter. Das erkennen Sie an der sinkenden oder steigenden Reichweite, den Shares und Likes. Was aber muss ein guter Post haben, um geteilt und gemocht zu werden? Folgende Elemente sind bei Facebook und Co. besonders beliebt:
 

1. Listen.

 
Wenig Zeit-Aufwand, leicht zu kommentieren und noch einfacher zu teilen: Listen haben nicht nur einen hohen Mehrwert für Ihre Nutzer, sondern sind auch noch ruckzuck erstellt. Wie so eine Liste aussieht, können Sie bei den 15 Tricks gegen Schreibblockaden nachsehen.
 

2. Quizzes und Umfragen.

 
Noch beliebter als Listen sind Tools zum Mitmachen. Lassen Sie Ihre User in spannenden Wettbewerben gegeneinander antreten oder testen Sie ihr Wissen zu einem bestimmten Thema. Wie Sie das perfekte Quiz erstellen verrät Ihnen die Infografik.
 

Infografik_Social Media Quiz erstellen

 

3. Mitmach-Spiele

 
Wir alle spielen gerne, schon von klein auf. Egal ob Grußkarten, interaktive Karten oder Statistiken – mit ein klein wenig Geschick und Kreativität haben Sie schnell teilenswerten Content geschaffen.
 

4. Tools und Werkzeuge.

 
Nutzer lieben Inhalte, von denen Sie profitieren. Dazu zählen sämtliche Werkzeuge und Tools – seien es Checklisten, Systeme oder kostenlose Services. Der Texterclub bietet beispielsweise den kostenlosen Textinspektor, ein kollektives Swipe File und einige kostenlose Downloads wie die Texterfibel an. Ganz nebenbei erarbeiten Sie sich so außerdem einen Experten-Status. Wenn Ihre Tools hilfreich sind, werden sich die User an Sie erinnern.
 

5. Experten-Tipps.

 
Jeder braucht praktische Tricks für den Alltag. Follower freuen sich, wenn Sie ihnen brancheninterne Ratschläge geben. Denn somit erleichtern Sie ihnen die Arbeit. Dazu zählen How-to-Videos oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Genau so wie bei den Werkzeugen, so sichern Sie sich auch mit Ihren Tipps Ihren Experten-Status.
 

Texten in Social Media: So konzipieren Sie die Posts

 
Listen müssen kurz und knapp sein. Versuchen Sie, für jeden Listenpunkt nicht mehr als drei Sätze zu schreiben. Absätze gliedern Ihre Listen und lockern Sie auf. Fetten Sie Überschriften zur besseren Orientierung.
 
Quizzes und Umfragen müssen ebenfalls leicht verständlich und auswertbar sein. Hüten Sie sich vor umständlichen Schachtelsätzen. Lieber formulieren Sie mehrere kurze, aber dafür klare Sätze.
 
Mitmach-Spiele sind – je nach Spielart – mal weniger, mal mehr Aufwand für Sie als Texter. Bei Spielen gilt allerdings: In der Kürze liegt die Würze. Wenige und kurze Sätze sind das A und O.
 
Tools und Werkzeuge müssen erprobt sein. Bevor Sie ein Ihrer Meinung nach bahnbrechendes Tool veröffentlichen, geben Sie es erst einmal an Kollegen aus der Branche oder Freunde weiter. Nur wenn diese es auch verstehen, posten Sie es auf Social Media. Bei Bedarf texten Sie auch einen kurzen Blog-Artikel oder eine Gebrauchs-Anweisung für das Online-Werkzeug.
 
Experten-Tipps sind für Ihr Unternehmen nur sinnvoll, wenn Sie auch schon einen positiven Ruf haben. Neulinge und Startups wagen sich in diesem Fall besser an Experten-Interviews. So oder so sollten Sie die Tipps nach dem üblichen Texterclub-Schema verfassen: Leicht verständlich, mit Mehrwert für den Nutzer, in kurzen Sätzen, mit kurzen Worten. Mehr Informationen zu verständlichen Texten finden Sie hier.
 

Unterhaltungs-Posts in Social Media im Überblick

 
Alle wichtigen Werkzeuge und Tools, die Sie in den Sozialen Medien benötigen, finden Sie noch einmal mit konkreten Beispielen im Video.
 

 
 
Ihr Textertipp zum Download.
 
 

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