Ihr Textertipp

E-Mail-Marketing: Dos und Don’ts für E-Mail-Newsletter

 

Textertipp - NewsletterKennt jeder. Schnell die Mail-Adresse eingetragen – schon gesellt sich ein zusätzlicher Newsletter zu Ihren E-Mails. Die Spanne zwischen bloßer Info, einem praktischen Gemisch aus Nachricht und Werbung und wildem Werbe-Bombardement ist groß. Dabei kommt es auch auf den Absender an. Bei Zalando und Co. erwartet man eher Sonderangebote als Abhandlungen zum Schuh. Wer Newsletter verschickt, muss sich deshalb immer fragen: Was sollte man tun? Was besser lassen? Ihr Textertipp verrät Ihnen je vier Dos und Don’ts im E-Mail-Newsletter …

 

Eigentlich sollte er ja ein Instrument zur Bindung sein. Um Kunden zu weiteren Käufen zu führen – oder Interessenten zum Erstkauf. Deshalb muss der Newsletter Vorteile vermitteln, zumindest den Vorteil „News“. Überlegen Sie selbst einmal: Da gibt es in Ihrem E-Mail-Posteingang bestimmt Newsletter, die öffnen Sie, denn jedes Mal finden sich hier aktuelle oder nützliche Neuigkeiten. Andere werden ungeöffnet gelöscht. Warum?

 

E-Mail-Marketing: Do!

Mehr Klicks, mehr Response und eine zufriedene Leserschaft: Mit diesen Tipps geben Sie Ihrem Newsletter einen Schub nach vorne.

 

1. Der Newsletter-Betreff: Die vielleicht wichtigste Zeile Ihres Newsletters …

Hier gilt das Gleiche wie für die Headline im Werbebrief: kurz, klar und zielgruppenorientiert soll sie sein. Ein optimaler Betreff motiviert zum Lesen und führt in den Newsletter
hinein. Immer gut, wenn schon hier ein Vorteil steckt. Der Adressat soll wissen, warum es sich lohnt, gerade diesen Newsletter zu öffnen.

 

Beispiele:

– Ihr Textertipp im Mai: Englisch, Denglisch, Bahnhof – Anglizismen in der Werbung
– In Sachen Kommunikation: Zehn Jahre Facebook!
– Pressearbeit: Mehr Reichweite, bessere Meldungen

 

Nehmen Sie sich ruhig etwas mehr Zeit beim Formulieren Ihrer Betreffzeilen. Denn was nutzt der schönste Newsletter, wenn er ungelesen im Papierkorb landet?

 

2. Mit Editorial und Direktansprache gehen Sie auf den Leser zu

Nutzen Sie die persönliche Ansprache, um auf Ihren Leser zuzugehen. Am besten direkt in einem kurzen Editorial mit persönlicher Anrede. Auch wenn hier nur wenige Sätze stehen. Sie machen neugierig und führen in den eigentlichen Inhalt hinein.
Und das kann dann vielleicht so aussehen: „Sehr geehrter Herr Müller, Ihr heutiger News-letter zeigt Ihnen alles Wissenswerte über … “. Für den Einstieg in den Newsletter genügen oft schon zwei bis drei Sätze. Newsletter, die sehr viel Wert auf diese persönliche Führung des Lesers legen, leisten sich hier schon einmal zwei bis drei Absätze. Doch egal welche Länge: Bieten Sie immer konkrete Informationen ohne langes Blabla!

 

Wer seine Kunden direkt anspricht, unterschreibt auch am besten persönlich. Entweder in PC-Schrift mit Vorname und Name oder – noch persönlicher – per eingescannter Handschrift. Ganz wichtig: Die Unterschrift enthält (einigermaßen) leserlich Vor- und Nachname.

 

3. Hervorheben und führen – denn Zeit ist Geld

Wenn der Blick beim ersten Scannen durch den Newsletter schießt, bleibt wenig Zeit, die wichtigsten Themen zu erkennen. Gut ist es, wenn Sie hier hervorheben, was unbedingt gelesen werden soll. So führen Sie den Leser zu den besten Vorteilen, lukrativsten Angeboten und natürlich zum Klick. Das spart ihm Zeit beim Durchforsten seines E-Mail-Eingangs und bringt Ihnen Geld, wenn er aus den vielen Angeboten das annimmt, das in Ihrem Newsletter auf den ersten Blick zu erkennen ist. Hervorheben lässt sich am besten durch Fettschrift und Links. Auch Bilder und Videos fallen besonders auf. Voraussetzung ist, dass Sie es nicht übertreiben. Im Text gilt: eine Hervorhebung pro Absatz genügt.

 

4. Weiterführende Links: „Mehr Informationen gibt’s auf der Webseite …“

Die Anzahl der News ist groß und der Platz im Newsletter knapp. Hier helfen weiterführende Links. Mit kurzen Teasern, die Lust auf mehr machen, reißen Sie Ihre News und Angebote in der E-Mail an. Dieses „Mehr“ bieten Sie auf speziellen Landeseiten, die durch einen Link mit dem Newsletter verknüpft sind. Ein großer Vorteil dabei: Wer den Link klickt, kommt direkt auf Ihre Webseite. Dort findet er neben den Informationen, die er sucht, natürlich auch weitere Angebote. Das steigert Ihre Chance auf zusätzliche Klicks oder Käufe. Achten Sie beim Texten von Links darauf, dass diese auch tatsächlich zum Weiterklicken einladen. Manchmal reicht sicher ein einfaches „mehr“. Jedoch verlocken „zum Wunschurlaub“, „Ihr Gratis-Videokurs“ oder „Alle Vorteile des Seminars …“ eindeutig eher zum Klick.

 

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

 

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Wir sind stolz, dass wir Nikolaus von Graeve als Mitautor für dieses Standardwerk gewinnen konnten. Als Geschäftsführer setzt er mit seiner rabbit eMarketing Agentur immer neue Maßstäbe in Sachen E-Mail-Marketing. Die Folge: haufenweise Auszeichnungen und Preise. Und natürlich Know-how, das Sie für Ihr E-Mail-Marketing direkt einsetzen können …

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