Personalisierte E-Mails bleiben im Trend: So verleihen Sie Ihren Mails eine persönliche Note

 
Personalisierte E-Mails: Der neueste W3B-Report von Fittkau und Maaß zum Thema „Trends im Nutzerverhalten“ zeigt: Das Altbewährte ist immer noch beliebt! In der Studie kristallisierte sich heraus, dass stolze 75 Prozent der befragten Onlinekäufer am liebsten über eine E-Mail oder ein Online-Formular mit Unternehmen in Kontakt treten. Denn das ist ihrer Meinung nach der persönlichste Weg. Wie Sie persönlichen Kontakt zu Ihren Kunden herstellen, verrät Ihnen der Textertipp.
 

Personalisierte E-Mails

Personalisierte E-Mails: Gewinnbringendes One-to-One-Konzept …

 
Mittlerweile bieten die ersten E-Mail-Programme die Möglichkeit, sich automatisch von Newslettern abzumelden, die mehrmals in Folge nicht gelesen werden. Das ist die Todesfalle für Ihr E-Mail-Marketing. Deshalb gilt: Senden Sie individuell auf den Kunden zugeschnittene Informationen. Machen Sie ihn neugierig auf das, was im Newsletter steht.
 
Absolute NoGos, wenn’s um personalisierte E-Mails geht: Standardfloskeln wie „Stehen wir Ihnen zur Verfügung“ und „Liebe Grüße“. Persönlichkeit: Note 6. Seien Sie stattdessen „rundum die Uhr für Fragen erreichbar“ oder senden Sie „Sonnige Grüße“ aus Ihrer Stadt oder in die Stadt Ihres Abonnenten.
 

Tipp #1: Texten Sie ansprechende Betreffzeilen!

 
Die Betreffzeile ist neben den eigentlichen Inhalten der Hauptgrund dafür, warum wir eine E-Mail öffnen oder nicht. Deshalb muss der Text hier sitzen. Faustregel hierfür: Fassen Sie sich kurz!
 
In einen Newsletter-Betreff passt zeichenbedingt leider nur ein Thema, auch wenn Sie fünf oder sechs behandeln. Suchen Sie sich deshalb erst einmal den spannendsten Inhalt für Ihren Kunden heraus. Schreiben Sie dann das entsprechende Schlagwort zu Beginn der Zeile. Nennen Sie auch gerne den Namen Ihres Kunden in der Betreffzeile, denn dieser sorgt für eine erhöhte Aufmerksamkeit.
 
Verschenken Sie keine wertvollen Zeichen mit den Worten „News“ oder „Newsletter“. Ihre Kunden haben sich dafür eingetragen, den Newsletter zu erhalten, also können sie durchaus einschätzen, was sie in der Mail erwartet. Ausnahme: Ein wiederkehrendes Vorsatzwort, das einen Nutzen für den Leser mit sich bringt. Zum Beispiel: Ihr Textertipp: …
 

Tipp #2: Zeigen Sie dem Kunden, warum der Newsletter gerade für ihn wichtig ist

 
Stichwort: Nutzen! Warum sollte sich Ihr Kunde beispielsweise dafür interessieren, dass Ihr neues Messer auf dem Markt ist? Sagen Sie ihm nicht einfach, dass es eine Neuerscheinung und supergünstig ist oder aus qualitativ hochwertigem Material besteht.
 
Locken Sie Ihn stattdessen mit: „Nie wieder Ärgern beim Gemüseschneiden: Das neue XY macht’s möglich“. So machen Sie aus einem Vorteil Ihres Produkts den individuellen Nutzen für den Kunden.
 

Tipp #3: Passen Sie sich an Ihre Zielgruppe an!

 
Persönlicher als mit Emojis, Abkürzungen oder hashtags geht es – zumindest für die junge Generation – selten. Auf ältere Menschen, die nicht einmal genau wissen, was sich hinter den Worten verbirgt, wirken diese aber eher abschreckend. Noch dazu, weil sie vielleicht nicht einmal die Geräte haben, die beispielsweise kleinen Smileys passend anzeigen.
 
Deshalb: Sprechen Sie nur die Sprache, die auch Ihre Zielgruppe spricht. Wenn es „coole“ Hashtags sind, dann greifen Sie gerne dazu. Aber als edler Luxus-Möbel-Hersteller sollten Sie auf Knutsch-Smileys und rote Herzchen lieber verzichten.
 

Tipp #4:Wagen Sie Neues!

 
Klar sagt man nicht umsonst, altbewährt funktioniert immer. Aber: Manchmal können Neuerungen durchaus positiv auf Ihre Leser wirken. Testen Sie beispielsweise neue Formulierungen einfach aus – und beobachten Sie die Klickzahlen. Manchmal können dabei erstaunlich gute Ergebnisse herauskommen!
 

Automatisierte Antworten mit Chatbots? Jein!

 
Insgesamt bewertet über die Hälfte aller Befragter einen Chatbot äußerst negativ. Denn dieser liefert alles andere als persönliche Antworten. Aber: In der heutigen Zeit wollen Kunden eine schnelle Antwort. Deshalb ist für eine erste Bestätigung der Kontaktmail ein Hinweis eines Chatbots durchaus erlaubt. Denn so weiß der Kunde: „Meine Mail ist angekommen und ich werde zeitnah eine ausführliche Antwort erhalten“.
 
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Stefan Gottschling bringt über 20 Jahre Dialogmarketing-Know-how mit und gilt als einer der Spezialisten für verkaufsstarke Texte und Konzepte.

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