Der Textertipp im September 2013

Stark texten im Katalog:

Die häufigsten Fragen aus dem Konzeptionsseminar

 

Kataloge sind wie Schaufenster: Hier präsentieren Sie Ihre Angebote und alle Details für den Leser. Hier stellen Sie aus, verführen und führen: von Seite zu Seite und von Vorteil zu Vorteil. Sie transportieren Ihr Angebot in die Welt des Betrachters und führen ein schriftliches Verkaufsgespräch. Das Ziel: Ihren Leser zur Bestellung zu aktivieren. Doch immer wieder treten beim Thema Katalog Fragen auf. Antworten darauf lesen Sie in diesem Textertipp.

 

Vorab wichtig: Beim Katalog gibt es – genau wie bei Brief, Prospekt oder Website – zwei Phasen der Begegnung zwischen Werbemittel und Zielgruppe. Sehen und Lesen. Zunächst wird ein Katalog
angeschaut. Das Auge schweift über die Seiten, nimmt Bilder, Headlines und grafisch hervor-gehobene Elemente wahr. Wir „machen uns ein Bild“.
Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Bilder Vorteile vermitteln und Appetit wecken, tiefer einzusteigen. Wie das geht? Durch Rahmen, farbige Unterlegungen oder Aufzählungen sorgen Sie dafür, dass ein Leser die wichtigsten Informationen zuerst aufnimmt.

 

Besonders wichtig: Kopfzeilen, Fußzeilen oder Einklinker. All diese Elemente sorgen für eine erste Struktur im Kopf des Betrachters. Nun kommt’s auf das Gesamtkonzept an. Manche Kataloge bieten mehr Text als andere, arbeiten auf Service- und Produktseiten mit Head- und Sublines, um den speziellen Vorteil des folgenden Textes herauszuheben.

 

Hier ist eine großzügige Textanordnung das A und O. Das lädt zum Lesen ein. Gliedern Sie die komplexen Informationen deshalb in leicht verständliche Sinn-Einheiten und denken Sie daran:
Natürlich gibt es in Katalogen viele unterschiedliche Texte – vom Editorial über die Produktbeschreibung bis hin zu Testimonials und anderen Reaktionsverstärkern. Ganz nach dem Motto: Text ist Trend! Doch der klassische Katalog mit enger Seitenkalkulation muss eine bestimmte Produktmenge unterbringen. Naturgemäß bleibt dann wenig Raum für längere Texte. Hier hilft man sich mit fest-stehenden Strukturen, sogenannten Katalog-Sets, die zum Beispiel folgende Elemente haben:

  • – Headline
  • – Subline
  • – Aufzählung per Bullet-Points
  • – Textblock
  • – Merkmale
  • – Nutzenformulierung
  • – usw.

 

Was hier wichtig ist: Wenn wenig Text für die einzelnen Produkte bleibt, sollte man besondere Sorgfalt auf die Startseiten der einzelnen Sortimente verwenden – auch in Sachen Text. Hier beschreiben Sie, was den Leser auf den kommenden Seiten erwartet, kündigen Highlights an oder liefern Hintergrund-Infos zum Sortiment. Und wenn Sie in Ihrem Katalog genügend Raum für den Text haben: Arbeiten Sie wie im Prospekt mit Headline und Subline. Trotzdem gibt‘s beim Katalog selbstverständlich viele Spezialfragen. Wir haben einmal einige der wichtigsten aus den Seminaren für Sie gesammelt. Die Antworten dazu lesen Sie auf den nächsten Seiten …

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

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