Der Textertipp im März 2014

Rien ne va plus! Wenn der Schreibtisch das Schreiben verhindert …

 

Textertipp - NewsletterAls Texter kennen Sie das wahrscheinlich: Sie sitzen am Schreibtisch, den Auftrag im Kopf, wollen mit dem Schreiben loslegen – und nichts geht. Seltsamerweise ist in Ihrem Kopf völlige Leere. Oder Sie wissen einfach nicht, wie Sie anfangen sollen. Aber ganz ehrlich: So seltsam ist das gar nicht, denn unser Gehirn funktioniert nun mal nicht auf Knopfdruck. Und schon gar nicht, wenn es muss. Hier kommt der Textertipp zu Hilfe. Denn der hat 6 schnelle Tipps im Gepäck, mit denen Sie Schreib-blockaden leichter überwinden.

 

Die gute Nachricht: Die erste Hürde ist schon mal geschafft. Sie haben die nötigen Informationen für Ihren Text eingeholt und strukturiert. Dann kann es ja jetzt ans Schreiben gehen. Trotzdem ist das oft leichter gesagt als getan, wenn das berühmte Brett vor dem Kopf einem den Einstieg in den Text verbaut. Jetzt helfen Ihnen einige einfache Techniken. Denken Sie dabei daran: Es muss nicht gleich ein druckreifer Reintext entstehen. Erst einmal geht es darum, überhaupt „ins Schreiben“ reinzukommen.

 

Tipp Nr. 1: Entspannen Sie sich.

 

Bleiben Sie nicht am Schreibtisch. Bewegen Sie sich! Denn Bewegung lässt Ihr Blut zirkulieren, sorgt für eine bessere Durchblutung des Gehirns – und entspannt. Die kreative Idee ist nicht an Ihren Schreibtisch gebunden. Oft hat man gerade in den unmöglichsten Situationen die besten Einfälle. Oder abends, wenn der Alltag von einem abfällt. Die neuere Gehirn-forschung sagt uns, dass Informationen unter Stress im Gehirn nicht weitergeleitet werden. Das heißt: Ihr Gedanke bleibt im wahrsten Sinne des Wortes stecken.

 

Wer unter (negativem) Stress steht, kann nichts mehr aufnehmen, kann nicht kreativ sein und auch nicht texten. Gönnen Sie sich also eine Pause und entspannen Sie sich bei Ihrer Lieblingsmusik. Oder suchen Sie das Gespräch, zum Beispiel mit Ihrem Grafiker. Der liefert Ihnen zu den Produkt-Informationen, die Sie weitergeben, Bild-Ideen. Doch weil Sie natürlich nicht immer nach Belieben Ihren Schreibtisch verlassen, Musik hören oder mit Kollegen sprechen können, gibt’s noch weitere Tipps. Mit denen überwinden Sie Schreibblockaden direkt an Ort und Stelle.

 

Tipp Nr. 2: Schreiben Sie, wie Sie’s sagen würden.

 

Kaum beginnen Sie mit Ihrem ersten Satz, schleichen sich umständliche Formulierungen und Satzmonster ein? Dann versuchen Sie einfach, gesprochene Sprache zu schreiben. Wie das geht? Stellen Sie sich vor, was Sie am Telefon oder im persönlichen Gespräch zu Ihrem Kunden sagen würden. Noch besser: Sprechen Sie Ihren Text, so wie er kommt, in ein Diktiergerät. Ohne Satzzeichen und ohne lange darüber nachzudenken. Werfen Sie die Perfektion erst einmal über Bord, denn Texten ist ein Prozess, und Sie schreiben zunächst Rohtext. Der entsteht schneller, macht mehr Spaß und wird einfach später noch redigiert.

 

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

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