Ihr Textertipp: Februar 2015

Ein schöner Liebesbrief zum Valentinstag
Hilft auch gegen Schreibblockaden …

 

Textertipp - LiebesbriefBriefe von Herzen sind die schönsten – so heißt es zumindest. Und gerade zum Valentinstag, der mit großen Schritten auf uns zukommt, kann man mit einem Liebesbrief überraschen. Wie Sie am Valentinstag für Aha-Erlebnisse sorgen, verrät Ihnen Ihr neuer Textertipp. Und das Beste: Dabei hilft das Schreiben sogar gegen Schreibblockaden. Viel Spaß dabei und „guten Response“. 😉

 

Ein Liebesbrief ist Marketing in eigener Sache

 

Liebesbriefe sind ganz besondere „Werbebriefe“. Denn hier präsentieren Sie ein Produkt, das Sie mit Sicherheit sehr gut kennen: sich selbst! Und erreichen Sie das gewünschte Ergebnis, gibt es wenig „Kampagnen“, die so viel Freude machen. Man sagt zwar, Briefe von Herzen seien die schönsten. Aber sie sind auch die schwierigsten. Denn hier schütten Sie Ihr Herz aus, lassen sich tief in die Seele blicken und müssen genau die richtigen Worte treffen, um zu gefallen.

 

Es stellt sich die Frage, ob man sich Techniken der Werbebriefe auch für den Liebesbrief zunutze machen kann. Natürlich verstehen wir diese folgenden Tipps mit einem Augenzwinkern – das ist klar.

 

Was beim Briefeschreiben in der Werbung hilft: Die Vorstellung, ein guter Brief beantworte Absatz für Absatz Fragen, die ein Leser an ihn richtet. Im einfachen Werbebrief sind das zum Beispiel die Fragen:

 

Warum soll ich das lesen? (1. Absatz)
Welche Vorteile habe ich? (2. Absatz)
Was soll ich tun? (3. Absatz)

 

Vielleicht sind diese drei Leitfragen auch ein Grundgerüst, das beim Verfassen von Liebesbriefen hilft …

 

Frage Nr. 1: Warum soll ich das lesen?

 

Jeder freut sich über Briefe von Herzen. Besonders schön, wenn er von einer sehr nahestehenden Person stammt. „Warum soll ich das lesen?“ beantwortet sich dann fast schon wie von selbst. Trotzdem kann man mit außergewöhnlichem Design und durchdachtem Text zusätzlich punkten. Denn so wird klar: Hier hat sich jemand besonders viel Mühe gegeben.

 

Besonderes Papier und Schreibschrift mit schönem Füllfederhalter veredeln den ersten Eindruck. Beim Text weist man am besten auf Gemeinsamkeiten und gemeinsam Erlebtes hin – und ruft dies auch beim Empfänger wieder in Erinnerung. Dort können Sie das Kennenlernen Revue passieren lassen oder überhaupt erst einmal Gemeinsamkeiten herstellen. Im Werbebrief sagt man: Der erste Eindruck bestimmt, wie wir weiter wahrnehmen. Stimmen also Optik und Einstieg, fängt Amors Pfeil nun richtig an zu fliegen.

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

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