Der Textertipp im Juni 2013

Texten mit 140 Zeichen

10 Tipps für besseres Twitter-Marketing

 

Textertipp - TwitterEin kleiner hellblauer Vogel auf weißem Grund. Nein, das ist kein mittelalterlicher Wappenschild. Sondern das Logo des US-amerikanischen Social-Media-Netzwerks Twitter. Der Vogel ist übrigens schon bei namhaften Persönlichkeiten wie Barack Obama oder dem Dalai Lama gelandet. Sie alle (lassen) tweeten, was das Zeug hält. Und das nicht ohne Grund. Denn Twitter liegt im Trend und ist – logisch – auch für das Marketing interessant. Warum, lesen Sie in Ihrem neuen Textertipp …
 

Das Logo ist durchaus sinnig: „To twitter / to tweet“ bedeutet nämlich im Englischen „zwitschern“. Die kleinen Nachrichten („Tweets“) sind dabei auf maximal 140 Zeichen beschränkt. Voraussetzung für die Nutzung ist entweder eine bestehende Internetverbindung oder Mobilfunk-Empfang, sofern Sie Twitter per SMS nutzen möchten (Vorsicht: Das Senden und Empfangen von Tweets ist dabei zwar kostenfrei, es können jedoch Übermittlungsgebühren bei Ihrem Mobilfunkanbieter entstehen! Mehr dazu hier). Eine Registrierung ist nicht notwendig, um Tweets zu lesen. Jedoch können nur Mitglieder der Community auf die Tweets anderer reagieren bzw. selbst twittern.
 

Wie man in den Wald zwitschert …
Sofern man sich beim Netzwerk registriert, kann man munter drauflos twittern. Der Inhalt der Nachrichten ist nicht vorgegeben. Es empfiehlt sich jedoch, diesen auf die gewünschte Zielgruppe abzustimmen. Klingt banal, ist es aber nicht. Allerdings: Um die Zielgruppe überhaupt zu erreichen, muss man auch gelesen werden. Tendenziell bekommt ein Twitter-Kanal mit mehr Abonnenten („Followers“) auch mehr Aufmerksamkeit. Das ist ähnlich wie bei Facebook. Hier zählen schließlich auch die „Likes“. Und auch bei Twitter gibt es einen News-Feed, in dem der Abonnent automatisch über Neuerungen auf der Seite des „Verfolgten“ informiert wird. Sie können Twitter also benutzen, um kurze Inhalte schnell mit anderen zu teilen. Es gilt: Aktualität und Relevanz schlagen Banalität und Masse.
 

 

… so schallt es wieder heraus!
Es ist üblich, Menschen oder Unternehmen, die einem folgen, auch selbst zu folgen. Das führt in der Regel schnell zu einer ordentlichen Zahl an Abonnenten. Eine weitere Funktion stellt der sogenannte „Retweet“ dar. Man könnte das Retweeten mit einem Zitat vergleichen, das dazu dient, eine besonders herauszustellende Aussage zu würdigen.
 

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

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