Der Textertipp im Januar 2014

Pressearbeit einfach machen:

Mehr Reichweite, bessere Meldungen

 

Textertipp - PresseNachrichten brauchen Leser. Und Leser brauchen Nachrichten. Um auf dem neuesten Stand zu sein und mitreden zu können. Das Problem: Nachrichten gibt es viele. Heute wird man gerade online von einer wahren Welle an Mitteilungen überrollt. Die Herausforderung: In dieser Vielzahl soll genau Ihre Meldung herausstechen, Redakteure überzeugen und Leser fesseln. Wie Ihre Pressearbeit on- und offline zum Erfolg wird, verrät Ihnen der Textertipp …

 

Denn Pressearbeit ist mehr als bloßes Verfassen von Pressemeldungen. PR-Profis wissen, wie sie mit Journalisten und Redaktionen richtig umgehen. Sie kennen Tricks, wie sie schnell spannende Themen finden. Und sie nutzen Online-PR richtig, um noch mehr Reichweite zu bekommen.

 

Drei mal Do! So lassen Sie Journalisten-Augen leuchten

 

1. Sie bauen Ihre Meldung richtig auf

 

Der richtige Aufbau ist noch nicht alles – aber der erste Schritt in Richtung Veröffentlichung. Kopfzeile, Headline, Kurzmeldung, Boilerplate etc. meistern Sie spielerisch, verwenden diese Elemente richtig und sparen dem Redakteur durch einen logischen Aufbau Zeit beim Überfliegen. Dann ist die erste Barriere überwunden und Sie sind mit Ihrer Meldung dem Abdruck ein gutes Stück näher gerückt. Vier Elemente im Überblick:

 

Kopfzeile: Hier schreiben Sie PRESSEMITTEILUNG oder PRESSE-INFORMATION. Dann weiß der Journalist gleich, worum’s geht. In E-Mails entspricht der Betreff der Kopfzeile.

 

Headline: Die Headline muss etwas über den Inhalt verraten und neugierig machen. So
wecken Sie Interesse und der Redakteur kann schnell beurteilen, ob Ihre Meldung für seine Leser relevant ist. Tipp: Mit Sublines möbeln Sie Ihre Headline noch mehr auf!

 

Ein Beispiel:

Neuer Crashkurs zur Pressearbeit

SGV Verlag bringt Mini-Fernseminar auf den Markt

 

 

Kurzmeldung: Die Kurzmeldung ist Ihr erster Absatz, der Einstieg in die eigentliche
Pressemeldung – also den Langtext. Wie der Name schon sagt: Kurz soll sie sein und die wesentlichen Informationen enthalten. Die sieben „W-Fragen“ kommen Ihnen hier zur Hilfe. Anhand dieser einfachen Fragen, schaffen Sie Struktur für Kurzmeldung und Langtext.

 

– Wer? (Verursacher, Handelnder)
– Was? (Ereignis, Neuigkeit)
– Wo? (Ort)
– Wann? (Zeit)
– Wie? (Ablauf, Art und Weise)
– Warum? (Grund)
– Woher/Welche Quelle? (Quelle der Nachricht, wenn Sie Dritte zitieren)<

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

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