Der Textertipp im Februar 2014

Dos und Don’ts für E-Mail-Newsletter

 

Textertipp - NewsletterWer kennt es nicht? Schnell die Mail-Adresse eingetragen – und schon gesellt sich ein zusätzlicher Newsletter zu Ihren E-Mails. Monatlich, wöchentlich oder sogar täglich. Und die Spanne zwischen bloßer Information, einem praktischen Gemisch aus Nachricht und Werbung und einem wilden Werbe-Bombardement ist groß. Dabei kommt es natürlich auch auf den Absender an. So erwartet man bei Zalando und Co. Sonderangebote und keine informativen Abhandlungen zum Schuh. Wer Newsletter verschickt, muss sich deshalb immer fragen: Was darf und sollte man tun? Und was besser lassen? Ihr Textertipp verrät Ihnen deshalb je vier Dos und Don’ts im E-Mail-Newsletter …

 

Eigentlich sollte er ja ein Instrument zur Bindung sein. Um Kunden zu weiteren Käufen zu führen – oder Interessenten zum Erstkauf. Deshalb muss der Newsletter Vorteile vermitteln, zumindest den Vorteil „News“. Überlegen Sie selbst einmal: Da gibt es in Ihrem E-Mail-Posteingang bestimmt Newsletter, die öffnen Sie, denn jedes Mal finden sich hier aktuelle oder nützliche Neuigkeiten. Andere werden ungeöffnet gelöscht. Warum?

 

Do!

 

Mehr Klicks, mehr Response und eine zufriedene Leserschaft: Mit diesen Tipps geben Sie Ihrem Newsletter einen Schub nach vorne.

 

1. Der Betreff: Die vielleicht wichtigste Zeile Ihres Newsletters …

 

Hier gilt das Gleiche wie für die Headline im Werbebrief: kurz, klar und zielgruppenorientiert soll sie sein. Ein optimaler Betreff motiviert zum Lesen und führt in den Newsletter
hinein. Immer gut, wenn schon hier ein Vorteil steckt. Der Adressat soll wissen, warum es sich lohnt, gerade diesen Newsletter zu öffnen.

 

Beispiele:

 

– Ihr Textertipp im Mai: Englisch, Denglisch, Bahnhof – Anglizismen in der Werbung
– In Sachen Kommunikation: Zehn Jahre Facebook!
– Pressearbeit: Mehr Reichweite, bessere Meldungen

 

Nehmen Sie sich ruhig etwas mehr Zeit beim Formulieren Ihrer Betreffzeilen. Denn was nutzt der schönste Newsletter, wenn er ungelesen im Papierkorb landet?

 

2. Mit Editorial und Direktansprache gehen Sie auf den Leser zu

 

Nutzen Sie die persönliche Ansprache, um auf Ihren Leser zuzugehen. Am besten direkt in einem kurzen Editorial mit persönlicher Anrede. Auch wenn hier nur wenige Sätze stehen. Sie machen neugierig und führen in den eigentlichen Inhalt hinein.
Und das kann dann vielleicht so aussehen: „Sehr geehrter Herr Müller, Ihr heutiger News-letter zeigt Ihnen alles Wissenswerte über … “. Für den Einstieg in den Newsletter genügen oft schon zwei bis drei Sätze. Newsletter, die sehr viel Wert auf diese persönliche Führung des Lesers legen, leisten sich hier schon einmal zwei bis drei Absätze. Doch egal welche Länge: Bieten Sie immer konkrete Informationen ohne langes Blabla!

 

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

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