Ihr Textertipp: November 2014

Texten für E-Commerce & Online-Shops

 
Textertipp - VerneinungenVerkaufstexte folgen klaren Regeln, auch in Online-Shops. Wer
diese beachtet und Verkaufskiller vermeidet, landet direkt in Kopf
und Herz seiner Kunden. Ein Online-Shop braucht ein klares
Text-Konzept. Und das muss zu den angebotenen Produkten passen. Denn der Text muss die Bilder verstärken, die man sieht. Damit Sie Kunden gewinnen und zur Reaktion führen. Wie‘s geht, lesen Sie
hier im Textertipp.

 
Wer im E-Commerce die Nase vorne haben will, muss nicht nur die technischen Möglichkeiten
nutzen, sondern auch gängige Texter-Regeln und Regeln des Dialogmarketings beachten.
 

Was Shop-Texte besonders macht …

 
Die Besonderheit beim Online-Text: Er teilt sich in mehrere Ebenen und Zielgruppen. Man schreibt für Interessenten und Suchmaschinen und sieht gerade in Online-Shops zunächst – sozusagen auf Ebene 1 – nur kurze Beschreibungen zu den Produkt-Bildern. Die Herausforderung für den Texter: die Produktaussage zu finden, den Benefit für den Kunden herauszuarbeiten und mit wenigen Worten zu begeistern. Der Kunde muss schnell auswerten können: Lohnt sich ein Klick in die Tiefe?
 
Häppchenweise wird der User mit mehr Informationen versorgt, die ihn nach und nach immer weiter Richtung Kauf führen. In der zweiten Ebene nennen spannende Produktbeschreibungen das
Wichtigste zuerst, beschränken sich auf das Wesentliche und zeigen klar und einfach strukturiert, dass die Informationen für den Leser schnell auszuwerten sind.
 

Leser richtig abholen!

 
Es sind auch im Shop einfache Prinzipien, warum sich Menschen mit Informationen beschäftigen: Angst und Druck, die Suche nach Vorteilen, Bekanntes, Neugier und die schnelle Auswertbarkeit. Bedienen Sie die? Wenigstens zum Teil? In Headlines, Text, Bild? Zum Beispiel mit einem roten Störer („-10 %“), einer starken Headline („10 spannende Lektionen auf dem Weg zum Profi-Texter!“), mit einem Vorsatzwort, das gleich sagt, was kommt oder Vorteile setzt („Praktisch: Der neue Crashkurs für Texter“). Das bringt Leser auf die richtige Spur und verkauft.
 

„Kauf mich“ nicht nur flüstern!

 
Wenn Sie wollen, dass jemand kauft, müssen Sie das auch sagen. Deutlich und nicht schüchtern. So wie der „Happy Preis“ bei Otto. Hier zeigt ein Zähler die verbleibende Stückzahl des Tages-Angebots, eine Stoppuhr die verbleibende Zeit. So erzeugen Sie sanften Druck auf den Kunden. Denn das Gehirn sagt: „Kaufen“. Das muss konkret beim Produkt gesagt werden: etwa „jetzt
kaufen“. Solche Führungsfloskeln sind ein Sprachgeländer zum Kauf. Und Service.
 

 

 

Den kompletten Textertipp lesen Sie hier als PDF.

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