Texten: für gute Texte und Werbetexte

 
„Texten kann doch jeder“ – hört man immer wieder. Texter stöhnen bei dieser Aussage auf. Denn genau das ist das alte Problem: Jeder kann schreiben. Und damit denken viele, sie können auch
texten. So verfängt sich manches Gespräch zwischen Auftraggeber und Texter in Geschmacksdiskussionen …

 

Texten ist mehr als Schreiben …

 
Texten heißt: Techniken beherrschen, die Leser zu einer Reaktion führen, Gespräche vorausdenken, zielführend schreiben und Vertrauen aufbauen.
 
Was beim Texten außerdem eine Rolle spielt: Unsere Sprache hat nicht nur Regeln, sondern ist seit vielen Jahrzehnten Gegenstand der Forschung. Hier gibt es Wissen zu entdecken, das seltsamerweise in Texterköpfen kaum vorhanden ist. Lesbarkeit, Textverständlichkeit und Textverständnis, Erkenntnisse über das menschliche Gehirn sind wichtige Stichworte. Es handelt sich um Know-how, das einfach zum Handwerkszeug des Werbetexters gehört. Deshalb geht es in Ihrem Fernseminar auch um das, was kluge Köpfe zum Thema: „Was uns in den Kopf will – und was nicht“ herausgefunden haben.
 
Aber es gibt Texter, die anders und besser texten als andere! Warum? Was ist nun mit dem Talent fürs Texten, das einer mitbringt? Nun, das ist ähnlich wie das Erlernen eines Musikinstruments. Da sitzen fünf Schüler in der Klavierstunde. Alle spielen ganz leidlich, aber einer spielt mit Leidenschaft. Und plötzlich entsteht mehr als ein „handwerklich exaktes“ Stück. Ähnlich verhält es sich mit dem Text: Jeder kann für sein Unternehmen Texte entwickeln, die verkaufen. Doch wer Freude an der Sprache hat, verbindet sein Schreiben-Können nun ebenfalls mit Leidenschaft des Textens, mit Talent – und den richtigen Techniken. Und heraus kommen Verkaufstexte, die begeistern.
 

Hindernisse gibt’s genug …

 
Zunächst wäre da die interne Sprache. Wenn Chef und Produktentwickler über ihr neues Produkt reden, dann geschieht das auf hohem Niveau. Und wahrscheinlich in einer eigenen Sprache, die im Unternehmen alle Kollegen verstehen. Unsicher ist, ob sie der Kunde in den Texten des Unternehmens versteht, denn er kennt vermutlich die Fachsprache und die Abkürzungen nicht. Ausnahme: eine ausgesprochene Fachzielgruppe.
 
Wie schafft man die erforderliche Wendnung zur Zielgruppe? Woran muss ein Texter denken? Mit diesen Fragen beginnt professionelles Schreiben.
 

Einfache Hilfe: zu wissen, wie Menschen lesen.

 
Denn aus diesem Wissen ergeben sich bereits die ersten Regeln fürs professionelle Texten. Und die sind Voraussetzung für das Gelingen eines Textes. Viel Know-how aus Gehirn- und Verständlichkeitsforschung und der Psychologie kommen dazu. Texten ist eben auch ein Handwerk. Beharrlichkeit und das Wissen um bestimmte psychologische Mechanismen und Verkaufstechniken. Schließlich geht es eben nicht um das Verfassen eines Belletristik-Bestsellers, sondern um einen Text, der viele Bestellungen und Klicks einfährt.
 
Tipp: „Texten!“ Das Standardwerk der Texterausbildung
 
In diesem Fachbuch steigen Sie direkt im ersten Kapitel schon ein in ein 10-Schritte-Optimierungsprogramm für bessere Texte. Damit machen Sie aus bestehendem Rohtext verkaufsstarken Reintext. Viele weitere Tipps rund ums Thema finden Sie im Buch. Schauen Sie doch gleich mal in die Leseprobe hinein …
 

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