Das Lexikon des Texterclubs

Sammlung und Erklärung wichtiger Begriffe aus den Bereichen Marketing, Texten, Textoptimierung, Presse & PR, E-Mail-Marketing, Suchmaschinen-Marketing & Suchmaschinenoptimierung (SEO), Dialogmarketing, Website.

 

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Faksimile: Originalgetreue Wiedergabe einer Vorlage. Handschriften, Unterschriften, Briefe, Urkunden und Neuauflagen alter Schriften können so „originalgetreu“ in hohen Auflagen nachgedruckt werden.

Flattersatz: Zeilenfall mit unterschiedlich langen Zeilen, meist linksbündig ausgerichtet. Die Zeilen „flattern“ am Ende. Im Unterschied zum Blocksatz sind die Wort-Zwischenräume gleich breit.

Fließtext: Nennt man den „normalen“ durchlaufenden Text einer Drucksache, der nicht als Überschrift, Inhaltsverzeichnis, Legende o. Ä. ausgezeichnet ist. Für das Marketing gilt: Um den Fließtext leichter lesbar zu machen und die Lesewahrscheinlichkeit zu erhöhen, sollte er durch Absätze, Zwischenüberschriften und Hervorhebungen strukturiert werden.

Flyer: Um die Portogrenze voll zu nutzen oder um besondere Aufmerksamkeit zu wecken, legen Dialogwerbeprofis der Aussendung gerne ein meist kleines Prospektblatt bei: den Flyer. Auf ihm können nicht nur Sonderangebote oder ein Gratisgeschenk hervorgehoben werden, auch abgedruckte Kundenmeinungen, Gutachten oder Testergebnisse erhalten so besonderes Gewicht. Allerdings wird „Flyer“ oft auch synonym gebraucht für „Prospekt“.

Follow-Up: Darunter versteht man sämtliche Aktivitäten, die dem (direkt)-werblichen Appell folgen: intern die Erfolgskontrolle; extern die Übermittlung angeforderter Werbemittel, der Warenversand, die Berechnung, das Mahnwesen u. a. Zum Teil wird dieser Begriff auch im weiteren Sinne zur Bezeichnung von Nachfassaktionen verwendet – in der Regel bei ausgebliebener Reaktion. Siehe auch „Nachfasswerbung“.

Franchising: Konzept zur Führung und Verbreitung eines Systems (insbesondere in der Gastronomie und im Handel). Ein Franchisegeber erarbeitet ein System und gibt es an einen Franchisenehmer. Dieser darf das System nutzen, muss allerdings einen finanziellen Anteil an den Geber abtreten (Eintrittsgebühr, umsatzabhängige Gebühr) und die Strategie nach strengen Vorgaben einhalten.

Fund-Raising: Nicht-gewinnorientierte Organisationen (Non-Profit-Organisationen, kurz NPO) beziehen ihre finanziellen Mittel aus Fund-Raising. NPOs sind auf Geldspenden angewiesen, um Satzungsziele erreichen zu können. Zu diesen Geldspenden kommen sie durch Fund-Raising. Oft werden darüber aber auch Sach- und Dienstleistungen bereitgestellt.

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